Luca war „Tafelklassler“
Luca war ein aufgeweckter siebenjähriger Bub, der gerade mit der ersten Klasse begonnen hatte. Er war immer gut drauf, spielte gerne draußen und war fröhlich, lustig und hilfsbereit.

Ein vermeintlicher Insektenstich
Eines Tages veränderte sich alles auf einen Schlag. Ein harmlos wirkender Insektenstich an Lucas Fußsohle wollte nicht verheilen. Die Familie ging zum Arzt. Nach mehreren Untersuchungen stellte sich heraus, dass Luca an einem bösartigen Weichteiltumor erkrankt war. „Diese Diagnose traf uns wie der Blitz aus heiterem Himmel“, erzählt seine Mama, „Luca war doch nie krank! Warum soll er jetzt auf einmal Krebs haben?“

Luca war nicht alleine
Luca wurde schon am nächsten Tag auf der Grazer Kinderonkologie stationär aufgenommen. Ein Chemo- und Strahlentherapieplan wurde erstellt. Während der Strahlentherapie zogen Luca und seine Mama ins Ronald McDonald Haus Graz. Auch Lucas Bruder und andere enge Familienmitglieder waren immer wieder bei Luca und seiner Mama im Haus.

Luca wollte immer weiter lernen
„Luca war die ganze Zeit unglaublich tapfer“, erzählt seine Mama. Obwohl er durch die Chemotherapie immer sehr müde war, wollte er mit der Schule weitermachen. Lucas Mama stand in engem Austausch mit Lucas Lehrerin und konnte ihm selbst einiges vermitteln. Dafür unterstützten wir sie mit Lernmaterialien, Stiften und Heften. Lehrkräfte im Krankenhaus unterstützten Luca zusätzlich.

Bald geht's in die 2. Klasse
Luca hat das Schlimmste überstanden und kann zusammen mit seinen Klassenkamerad:innen in die zweite Klasse aufsteigen. Er freut sich schon sehr darauf, bald wieder in die Schule gehen zu können.
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