Team Haus Feldkirch

Mit viel Herz schafft unser Team im Kinderhilfe Haus Feldkirch einen Ort, der sich für Familien schwer kranker Kinder wie Zuhause anfühlt. Gemeinsam bewirken wir Großes!

Kurt Fercher

Hausleitung

„Durch meine langjährige Arbeit im Sozialbereich kann ich meine persönliche Erfahrung in meine Tätigkeit als Hausleiter im Ronald McDonald Haus in Feldkirch mit einfließen lassen und weiß, wie essentiell es ist, dass Kinder in Notsituationen ihre Familienmitglieder und weitere enge Bezugspersonen in ihrer Nähe wissen. Mit meinem engagierten Team versuche ich, diesen Familien den Alltag nebst Krankenhaus, Therapien und Behandlungen so weit als möglich zu erleichtern.
Es stellt einen wesentlichen Aspekt für mich dar, dass sich die Familien in dieser schwierigen Zeit bei uns möglichst wohlfühlen.“

Yvonne Hanspeter

Hausleitung Stellvertretung

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es für Kinder ist, vertraute Menschen um sich zu haben – besonders in schwierigen Zeiten. Genau deshalb ist meine Arbeit im Ronald McDonald Haus in Feldkirch für mich nicht einfach nur ein Job, sondern eine echte Herzenssache. Ich kann Familien in ganz unterschiedlichen, oft herausfordernden Situationen unterstützen und ihnen ein Stück Nähe und Halt geben.“

Kathrin Groß

Assistenz Hausbetrieb

„Ein Zuhause auf Zeit – ein Leitsatz, welcher mich von Anfang an sehr berührt hat. Während schwersten Zeiten versuchen die Mitarbeiter der Ronald McDonald Häuser, betroffenen Familien so gut wie möglich zur Seite zu stehen. Gerade, weil ich auch aus persönlicher Erfahrung spreche, ist es mir ein großes Anliegen, die kleinen Held*innen und ihre Eltern und Geschwistern dabei zu unterstützen, möglichst nah zusammenzubleiben und dennoch einen gewissen Alltag weiterleben zu können.“

Aparecida F. Teodoro

Hauswirtschaftliche Assistenz

„Während die Familien in unserem Haus wohnen, sollen sie sich ganz um ihre kleinen Patienten und Patientinnen kümmern und so wenig wie möglich um Haushalt, Wäsche oder Reinigung sorgen müssen. Es ist mir deshalb ein Anliegen, sie bei diesen „Alltagssorgen“ bestmöglich zu unterstützen und ihnen einen möglichst angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen.“